| Dan Brown - Das verlorene Symbol |
|
|
|
|
Autor: Dan Brown Ein Thriller, auf den viele lange gewartet haben: Sechs Jahre nach Erscheinen des Dan Brown-Thrillers "Sacrileg - Der DaVinci Code" und im Jahr des Kinostarts von "Illuminati" haben wir es endlich - das nächste spannende Abenteuer mit Robert Langdon. Ursprünglich war die Rede davon, der Thriller solle "Der Schlüssel Salomons" heißen - doch nun haben wir es: "Das verlorene Symbol". Dieses Mal spielt sich das Geschehen in beinahe Echtzeit (kommt eben auf die Lesegeschwindigkeit an) in Washington D. C. ab. Die Freimaurerei steht im Mittelpunkt. Zunächst wird Robert recht spontan abberufen, einem Freund aus der Patsche zu helfen: ein Moderator ist abgesprungen, ein neuer muss umgehend her - und wer würde da nicht besser passen als Robert Langdon, der bereits Jahre zuvor einen umfassenden Vortrag über Freimaurerei und Symbolik gehalten hatte. Ein wenig verwundert nimmt er aber auch zur Kenntnis, dass er ein beinahe vergessenes und versiegeltes Päckchen mitbringen soll. Los geht es quasi sofort... nur ein paar Stunden Zeit bleiben Robert, um sich vorzubereiten und nach Washington zu fliegen. Schon beim Betreten des Lesesaals wird schnell klar: hier gibt es alles, aber keine Hörerschaft für einen Vortrag über die Freimaurer. Dafür findet er etwas anderes: die abgetrennte Hand seines Freundes und Mentors, der ihn angeblich hierher gelotst hat.... Dan Brown schildert fortan packend die weiteren Geschehnisse. Tiefe Einblicke in die Welt der Freimaurer gewährt er dabei ebenso, wie dass er eine faszinierende Aura um die Symbologie schafft - dennoch: nach erfolgter Erklärung der Zusammenhänge für den Leser absolut logisch, einfach und auch ein wenig durchschaubar erscheinend. Doch ist es das wirklich? Mein Fazit: Lest dieses Buch, es ist wirklich packend und zeugt von kurzer Verweildauer. Trotz der 765 Seiten kam es mir viel zu kurz vor.. ich war einfach zu schnell damit durch :) Rezensiert von A. Steidel ISBN 978-3785723883, Lübbe Verlag |



